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Katzen und Flöhe

KatzeSpringen sie erst um einen herum, ist es schon zu spät. Unsere lieben Vierbeiner bringen uns ab und an erwünschte Hausgenossen – Flöhe. Diese kleinen hartnäckigen Tiere ernähren sich vom Blut unserer Stubentiger und vermehren sich rasend schnell. Daher ist ein rasches Handeln nötig.

Als erstes das Tier behandeln und alle Flöhe erst mit einem Kamm entfernen (am Besten in der Nähe von Wasser, damit sie gefundene Tiere gleich dort entsorgen können). Dann nachhaltig so behandeln, dann ein Neubefall ausgeschlossen wird. Dazu nutzt man überwiegend ein  Spot-On. Diese Flüssigkeit wird in den Nacken des Tieres auf die Haut geträufelt und bietet bis zu mehreren Monaten Schutz, auch vor Zecken.

Dann kann man überlegen, ob man der Katze noch Tabletten gibt, die einen Floh, im Falle eines Bisses, unfruchtbar machen. Damit müsste man nur noch im Haus befindliche lebende Flöhe bekämpfen, hätte aber den Nachwuchs nicht mehr zu fürchten.

Ist die Behandlung des Tieres so weit erledigt, geht es an Haus und Einwohner. Das Haus sollte mit Umgebungsspray behandelt werden. Einige empfehlen, Stoffteile in den Trockner zu geben. Die Hitze tötet angeblich die Flöhe. Wichtiger sind jedoch die (dann vielleicht schon) gelegten Eier der Flöhe. Diese befinden sich, wenn man Pech hat, in Ritzen vom Laminat oder Parkett, von Abschlussleisten an der Wand und und und. Hier soll die Behandlung mit heißem Dampf helfen. Viele dampfen also die Umgebung mit einem Dampfgerät ab.

Die bei der ganzen Aktion getragene Kleidung sollte sofort in die Maschine gegeben werden, der Einwohner sollte sich ausführlich duschen.

Regelmäßige Kontrolle der Tiere ist ganz wichtig. Gegebenenfalls ist eine Wiederholung nach 4 Wochen nötig. Die Eier eines Flohs benötigen nur kurze Zeit um sich zu verpuppen. Danach können sie sogar über ein Jahr lang in einer Ritze auf den richtigen Wirt warten.

Flöhe unfruchtbar machen, das Tier vom aktuellen Befall befreien, saugen und abdampfen. Das sind die Tipps, die die Umwelt am wenigsten schädigen und den meisten Erfolg versprechen. Dazu Geduld und Ruhe. Diese werden sie noch über einen langen Zeitraum benötigen.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Er wird Ihnen den für Sie besten Weg aufzeigen.

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