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Katzen Kratzbaum

Katze im Kratzbaum

Silke Schellenberger / pixelio.de

Ein Kratzbaum ist sowohl für Wohnungskatzen als auch für Freigänger wichtig. Die Krallen können gewetzt werden, zum Schutze der Tapeten und Teppich und teilweise sind ja Spielzeuge oder Kuschelstellen an den Kratzbaum montiert. So wird der Kratzbaum zum beliebten Spiel- und Schlafplatz.
Was gibt es zu beachten?

Der Kratzbaum sollte dem Gewicht der Katzen angepasst sein. In jedem Fall muss unbedingt für stabilen Halt gesorgt werden. Hier versagen meist billige Produkte. Genau so passiert? Kein Problem.  Lassen Sie sich im Baumarkt eine neutrale Bodenplatte aus dickem Pressspahn (oder wer nicht so auf den Euro guckt aus einer tollen Holzplatte) sägen. Diese sollte etwas größer als der eigentliche Fuß und natürlich so dick wie möglich sein. Auf diese Platte montieren Sie jetzt den Kratzbaum und schon sollte die Gefahr des Umkippens gebannt sein.
Dennoch ist aus vielen Gründen die Anschaffung eines ganz billigen Kratzbaumes nicht ratsam. Meist wird Seil von schlechter Qualität oder sehr dünnes Seil verbaut. Dieses ist auch oft nicht gut verklebt und löst sich sehr schnell. Die Teppiche sind aus billigem dünnen Material und oft schon nach kurzer Zeit abgewetzt oder so schmutzig, dass man sie einfach nicht mehr mag.
Etwas bessere Kratzbäume bieten dickere Stämme, hochwertigere Teppiche, dickeres Seil und meist sogar die Teppichteile waschbar, also abnehmbar. Das ist in jedem Fall ein enormer Vorteil.
Zum guten Schluss gibt es noch die tollen Naturholzkratzbäume. Ein Hingucker für jede Wohnung. Meist auch nicht einfach mit Teppichen, sondern mit Fellen (Kunstfellen) bestückt. Da möchte man dann schon fast selbst darauf liegen.
Idealer Aufbau: viel Kratzfläche, Sprungflächen, Liegeplätze, evtl. ein Häuschen zum „verstecken“ und eine Kuschelmulde.

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