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Hundeleinen

Hund mit Leine

Bildquelle: berggeist007 / pixelio.de

Die Hundeleine ist eines der Accessoires eines jeden Hundebesitzers, welches mit die wichtigste Funktion im Umgang mit dem Hund besitzt. Da sie in den meisten Teilen Deutschlands in öffentlichen Bereichen vorgeschrieben ist, sollte man bei der Auswahl sehr sorgfältig vorgehen.
Erstes Kriterium sollten die endgültige Größe und das Gewicht des Hundes sein. Meist ist auf den Leinen vermerkt, bis zu welchem Kilogramm-Wert diese halten. Darauf sollte Sie unbedingt achten. Ist die Leine für leichtere Hunde ausgelegt, kann es schnell zum Riss der Griffschlaufe oder Ermüdung des Karabiners kommen. Je nach Situation kann das sehr unangenehm werden.
Das Material der Leine ist ebenfalls wichtig. Leder oder Kunstfaser. Beide habe im Umgang ihre Vor- und Nachteile. Leder wird weich und anschmiegsam in der Hand, muss aber gepflegt werden. Die Kunststoffleinen vertragen auch mal einen Waschgang in der Waschmaschine. Da kommt es also darauf an, wo man mit dem Hund spazieren geht. Viele nutzen für den Wald- und Wiesenspaziergang die Kunststoffleinen, für Besuche oder kleinere Spaziergänge die Lederleinen.
Schauen Sie sich beim Kauf in jedem Fall den Karabiner der Leine genau an. Die Verarbeitung sollte gut und der Karabiner solide und stark genug wirken. Gerade die Karabiner sind eine der häufigsten Fehlerquellen an den Leinen und haben schon zu manchem unfreiwilligen Sturz des Hundebesitzers mit anschließender Jagd auf den Vierbeiner geführt.
Die Länge der Hundeeine entscheidet darüber, ob sie die Seitenwechsel des Hundes im Wald mitlaufen möchten, oder ob sie bequem in der Mitte gehen. Daher ist es von Vorteil, wenn man seine Wanderwege bereits vor dem Kauf kennt.
Zum Schluss muss nur noch geschaut werden, welche Hundeleine am besten in der Hand liegt und wo man das sicherste Gefühl hat. Dann kann man getrost zugreifen.

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